1. Netzwerktreffen des IKU in Ulm

By 15. Mai 2017 News No Comments

Am 4. und 5. Mai traf sich die IKU-Community im Forschungszentrum von Daimler Benz in Ulm. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit (BMUB) und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) hatten ehemalige Preisträger und Bewerber zum ersten IKU-Netzwerktreffen eingeladen.
Wir wollten wissen, was aus den preisgekrönten Innovationen geworden ist und wie wir den IKU weiterentwickeln können. Elf spannende Vorträge von Preisträgern der Jahre 2009 bis 2015 gaben Aufschluss darüber, wann eine Innovation erfolgreich ist, wie sie sich auf dem Markt durchsetzt und warum sie sich auch verzögern oder gar scheitern kann.

Begrüßt wurden die Teilnehmer von Dr. Thomas Behr als Vertreter der Daimler Benz AG und Dr. Adrian Saupe vom BUMB. Dr. Behr war 2013 einer der Preisträger für NANOSLIDE® – und damit in dieser Veranstaltung sowohl Gastgeber als auch aktiver Teilnehmer des Dialogs.

Ein Impulsvortrag „ Zukunft 2050 – die wichtigsten Technologien der kommenden Jahrzehnte und wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändern wird“ von Dr. Ulrich Eberl, dem ehemaligen Leiter der Innovationskommunikation Siemens stimmte die Teilnehmer auf zukünftige Innovationen und Umwälzungen ein. Am Beispiel der künstlichen Intelligenz zeigte Dr. Eberl Innovationspfade und deren weitreichende Auswirkungen auf.

In lockerer Runde und mit leckerem schwäbischen Essen im Ulmer Zunfthaus konnten die Teilnehmer am Abend interessante Kontakte knüpfen, Ideen austauschen und viele wertvolle Anregungen für den IKU diskutieren.
Mit einer hochinteressanten Führung durch das Forschungszentrum von Daimler Benz in Ulm, dem Geburtsort der „NANOSLIDE®“-Technologie (IKU-Preisträger 2013), starteten wir in den zweiten Tag.

Nach weiteren spannenden Kurzvorträgen ehemaliger Preisträger nutzen wir die Zeit für Austausch und Diskussion über den IKU und die Etablierung zukünftiger Netzwerktreffen der IKU-Community. Mit wertvollen Anregungen und Ideen im Gepäck ging es dann nach dem gemeinsamen Lunch ins wohlverdiente Wochenende.